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“Vielen Tierarten kommt liegendes Totholz in Form von Holz- oder Aststapeln zugute. Laufkäfer, Blindschleichen, Eidechsen oder Amphibien wie Salamander und Kröten nutzen das als Versteck”, meint dazu Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, der auch betont: “Dazu verwandeln Pilze und Bakterien absterbendes oder totes Holz in Humus und erhalten damit das Ökosystem Wald.”
“Wenn ein Baum stirbt, dann zieht neues Leben in ihn ein”, ergänzt Elisabeth Koppensteiner, Leiterin von “Natur im Garten” bei der “umweltberatung” Niederösterreich. “Pilze, Bakterien, Käfer, Spinnen, Asseln, Spechte, Fledermäuse oder Käuze finden in den Altbäumen Unterschlupf oder Winterquartier. Es ist daher wichtig, einen Teil der Totholz- und Brutbäume im Wald zu lassen.”
Nähere Informationen: “die umweltberatung” Niederösterreich, Telefon 02742/718 29-0, www.umweltberatung.at.