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	<title>MiliMaca Magazin</title>
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	<description>Das Onlinemagazin für Lifestyle, Lebensart, News und aktuelle Tipps</description>
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		<title>Deutsche stehen dem demografischen Wandel gelassen gegenüber</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[alt werden]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa-Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Philips Health & Well-being Index]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>"Wir werden älter, na und?" ließe sich überspitzt eine aktuelle Studie zusammenfassen</strong></p>
<p>Laut Philips Health &#38; Well-being Index Deutschland macht sich nicht einmal jeder vierte Deutsche Gedanken darüber, welchen Einfluss der demografische Wandel auf die gesellschaftliche Entwicklung hat.</p>
<p>Obwohl 92 % der Deutschen glauben, dass sie selbst einen maßgeblichen Einfluss auf die eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden haben, vertrauen sie für ein längeres gesundes Leben lieber auf ihren Arzt und die Technik.</p>
<p>Wenn eine schwere Erkrankung droht, wollen es die Deutschen allerdings lieber nicht wissen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8220;Wir werden älter, na und?&#8221; ließe sich überspitzt eine aktuelle Studie zusammenfassen</h3>
<ul>
<li><strong>Laut Philips Health &amp; Well-being Index Deutschland macht sich nicht einmal jeder vierte Deutsche Gedanken darüber, welchen Einfluss der demografische Wandel auf die gesellschaftliche Entwicklung hat.</strong></li>
<li><strong>Obwohl 92 % der Deutschen glauben, dass sie selbst einen maßgeblichen Einfluss auf die eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden haben, vertrauen sie für ein längeres gesundes Leben lieber auf ihren Arzt und die Technik.</strong></li>
<li><strong>Wenn eine schwere Erkrankung droht, wollen es die Deutschen allerdings lieber nicht wissen.</strong></li>
</ul>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/08/bild-12.jpg" width="360" height="291" />Obwohl laut dem Philips Health &amp; Well-being Index gesellschaftliche Probleme die Deutschen mehr belasten als persönliche Sorgen, ist das Bewusstsein dafür, wie umfassend unsere Gesellschaft durch die demografische Entwicklung berührt wird, bei ihnen offensichtlich noch nicht angekommen. Das ist ein Ergebnis der jüngst von Forsa im Auftrag von Philips durchgeführten Index-Studie. Während sich 54 % der Deutschen Sorgen um die wirtschaftliche Lage in Deutschland und der Welt machen und etwa jeder Dritte (31 %) den Klimawandel als Bedrohung ansieht, geben nur 24 % an, sich um die alternde Gesellschaft Gedanken zu machen. Dabei bereiten einige Auswirkungen des demographischen Wandels den Deutschen durchaus Sorgen: Mehr als die Hälfte (54 %) fühlen sich durch die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen gestresst.</p>
<p>Die eigene Rolle als Kostentreiber nehmen sie dabei aber offensichtlich nicht wahr. Obwohl mehr als Dreiviertel der Befragten (78 %) angeben, dass sie Arztbesuche nach Möglichkeit vermeiden, sagt knapp die Hälfte der Befragen (44 %), dass sie mindestens ein bis zweimal pro Quartal aufgrund akuter gesundheitlicher Beschwerden zum Arzt gehen. Bei den über 65jährigen sagen dies rund zwei Drittel (64 %). Mit der Vorsorge nehmen es die Befragten weit weniger genau: Nur die Hälfte gibt an, jährlich zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, weitere 16 % alle zwei Jahre. 21 % der Befragten sagen, dass sie niemals irgendwelche Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.</p>
<p>92 % der Deutschen sagen, dass ihre Gesundheit ganz in ihren eigenen Händen liegt, beziehungsweise das eigene Verhalten einen entscheidenden Unterschied macht. Trotzdem sind die Befragten wenig diszipliniert, wenn es darum geht, in Sachen Gesundheit tatsächlich selbst aktiv zu werden. 59 % geben an, dass sie nicht so viel Sport treiben, wie sie eigentlich sollten und obwohl laut Statistischem Bundesamt 2009 mehr als jeder Zweite Deutsche übergewichtig war, ist gemäß Philips Index nur etwa jeder Dritte (37 %) dieser Meinung. Selbst beim Schlafen lassen die Deutschen Disziplin vermissen: 35 % geben an, dass sie nicht genug schlafen &#8211; mehr als die Hälfte von ihnen, weil sie schlicht zu spät ins Bett gehen.</p>
<p>Einer der Gründe, warum es die Befragten mit der Sorge um sich selbst nicht so genau nehmen, ist sicherlich das ausgeprägte Vertrauen in die moderne Technik: Dreiviertel der Deutschen (74 %) glauben, dass die Medizintechnik eine entscheidende Rolle dabei hat, ihnen ein längeres Leben zu ermöglichen &#8211; nur 7 % stimmen dieser Aussage gar nicht zu. In keinem anderen Lebensbereich wird der Einzug von Technik stärker begrüßt und positiver bewertet als in der Medizin: Mehr als 90 % der Deutschen schätzen die Entwicklungen bei Vorsorge, Diagnose und Behandlung als positiv ein. Negative Auswirkung sehen jeweils nur weniger als 5 % der Befragten. Lediglich die technischen Fortschritte beim Informationsaustausch, also durch Handy, E-Mail oder Internet, wird von vergleichbar vielen Deutschen (89 %) positiv eingeschätzt.</p>
<p>Trotz ihrer Technikgläubigkeit im medizinischen Bereich möchten nur die wenigsten Deutschen im Voraus über mögliche Krankheiten aufgeklärt werden: Nur 33 % geben an, dass sie schon Jahre voraus würden wissen wollen, ob und wann sie ernsthaft erkranken, wenn dies in Zukunft möglich wäre.</p>
<p>&#8220;Unsere Studie zeigt dramatisch auf, dass die älter werdende Gesellschaft &#8211; und die damit verbundenen Herausforderungen &#8211; noch nicht wirklich als ein uns alle betreffendes Thema wahrgenommen wird. Dabei besteht dringender Handlungsbedarf&#8221;, kommentiert Andreas Wente, Sprecher der Geschäftsführung der Philips Deutschland GmbH die Ergebnisse des Philips Index. &#8220;Das gilt für jeden einzelnen von uns, der noch mehr Eigenverantwortung an den Tag legen muss, aber selbstverständlich auch für Wirtschaft und Politik. Die gute Nachricht ist, dass die Deutschen aufgeschlossen sind für den technischen Fortschritt &#8211; gerade im Gesundheitsbereich. Jetzt gilt es gemeinsame Anstrengungen auf Seiten der Entscheidungsträger im Gesundheitswesen zu unternehmen und neue, effiziente Lösungen schneller einzuführen.&#8221;</p>
<p>Angesichts der demografischen Entwicklung sind entsprechende Veränderungen im Gesundheitswesen von besonders großer Bedeutung, denn mit fortschreitendem Alter steigen die Pro-Kopf-Krankheitskosten überproportional an. &#8220;Die Einführung neuer Technologien und Lösungen ermöglichen es die Effizienz in der Behandlung von Patienten weiter zu steigern, ohne dass dies zu Lasten der Qualität ginge. Ganz im Gegenteil, aktuelle Studien weisen nach, dass neue Lösungen die Möglichkeit bieten, die Lebensqualität gerade chronisch kranker Patienten zu erhöhen.&#8221; resümiert Andreas Wente.</p>
<p>Detaillierte Informationen zum Philips Health &amp; Well-being Index Deutschland &#8211; insbesondere in Bezug auf die Generation 65plus &#8211; wird das Unternehmen auf dem diesjährigen &#8220;Zukunftsforum Langes Leben&#8221; am 15./16. September in Berlin vorstellen.</p>
<p><strong>Hintergrund: Philips Health &amp; Well-being Index</strong></p>
<p>Die repräsentativen Forsa-Befragung für den Philips Health &amp; Well-being Index Deutschland untersucht, wie die Deutschen ihren eigenen Gesundheitszustand und ihr Wohlbefinden einschätzen, welche Faktoren dabei eine besondere Bedeutung spielen, wie zufrieden sie mit unterschiedlichen Aspekten ihres Lebens sind, aber auch was ihnen Stress und Sorgen bereitet. Zudem untersucht die Studie welche Rolle Technik in unterschiedlichen Lebensbereichen spielen kann und soll und wie ihre Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden beurteilt wird. Der Philips Index basiert auf einer bundesweiten repräsentativen Befragung einer Stichprobe von 1.002 erwachsenen Bundesbürgern ab 18 Jahren. Die Studie wurde von Forsa per Telefon durchgeführt. Die Feldforschung fand vom 15. bis 25. Juni 2010 statt. Die Stichprobe wurde so gewichtet, dass sie das Verhältnis von Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und Region in Deutschland widerspiegelt. Die durchschnittliche Fehlerspanne für diese Gesamtstichprobe liegt bei +/- 3,1 %.</p>
<p>Quelle: OTS</p>
<p>Foto: Rainer Sturm/Pixelio.de</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.milimaca.de%2F2010%2F08%2F27%2Fdeutsche-stehen-dem-demografischen-wandel-gelassen-gegenuber%2F'; szt='Deutsche+stehen+dem+demografischen+Wandel+gelassen+gegen%C3%BCber';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/76/6b/widget_766bca85d83d2779c08286bacbee895a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Premieren beim Salzburger Bauernherbst in St. Michael im Lungau</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Tourismusort St. Michael im Lungau im Süden von Salzburg gelegen, gilt als Urlaubsgeheimtipp zwischen Obertauern und Katschberg. Besonders zur Bauernherbstzeit präsentiert sich die Natur in Ihren prächtigsten Farben und lädt zu herrlichen Wanderungen und Bergtouren ein. Bauernherbst im Lungau heißt landestypische Feste miteinander feiern, Lungauer Schmankerl verkosten und Salzburger Brauchtum hautnah erleben!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>St. Michael im Lungau (TP/OTS) &#8211; <strong>Der Tourismusort St. Michael im Lungau im Süden von Salzburg gelegen, gilt als Urlaubsgeheimtipp zwischen Obertauern und Katschberg. Besonders zur Bauernherbstzeit präsentiert sich die Natur in Ihren prächtigsten Farben und lädt zu herrlichen Wanderungen und Bergtouren ein. Bauernherbst im Lungau heißt landestypische Feste miteinander feiern, Lungauer Schmankerl verkosten und Salzburger Brauchtum hautnah erleben!</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/08/bild-11.jpg" width="315" height="210" />&#8220;Wir sind besonders stolz, beim diesjährigen St. Michaler-Bauernherbst ein derart umfangreiches Veranstaltungsprogramm, mit unseren beiden Premieren (Samson-Treffen &amp; Almabtrieb), für unsere Gäste bieten zu können&#8221;, so Tourismusdirektor Markus Mitterlehner, MBA. Speziell zu dieser herrlichen Jahreszeit lernt man die Umgebung in seiner ganzen Vielfalt kennen, sammelt neue Kräfte bei ausgedehnten Spaziergängen, oder entdeckt die über 60 Bergseen versteckt in der Lungauer Bergkulisse.</p>
<p>Bauernherbst-Urlaubsangebote gibt es direkt beim Tourismusverband St. Michael Tel.: +43 (0)6477 8913 <a href="mailto:info@sanktmichael.at">info@sanktmichael.at</a> <a href="http://www.sanktmichael.at">http://www.sanktmichael.at</a></p>
<p><strong>Bauernherbst-Veranstaltungskalender:</strong></p>
<p>4.-25. September 2010 &#8221; Lungauer Eachtlingwochen&#8221; In dieser Zeit bieten die Lungauer Bauernherbstwirt eine eigene Speisekarte mit traditionellen Lungauer &#8220;Eachtling&#8221;-Gerichten (verschiedenste Kartoffelvariationen) an.</p>
<p>Sonntag, 5. September 2010 &#8220;St. Michaeler Hofwanderung&#8221; Leute und regionale Produkte kennenlernen heißt es bei der Hofwanderung und natürlich ein gemütliches Beisammensein bei Speis&amp;Trank.</p>
<p>PREMIERE: Samstag, 11. September 2010 &#8220;SAMSON-Treffen St. Michael&#8221; Einzigartiges Treffen von insgesamt 9 &#8220;Samson-Figuren&#8221; &#8211; dem Wahrzeichen des Lungaus.</p>
<p>PREMIERE: Samstag, 18. September 2010: &#8220;Almabtrieb mit anschließendem Hoffest&#8221; Erster Almabtrieb mit Hoffest, musikalischer Umrahmung, Kinderanimation, Speis &amp; Trank.</p>
<p>Samstag, 18. September 2010: &#8220;Eachtling klaub&#8217;n&#8221; Jeder hat die Gelegenheit, seine echten &#8220;Lungauer Eachtlinge&#8221; selber zu klauben &#8211; bei Hausmusik &amp; Eachtlingspezialitäten.</p>
<p>Sonntag, 26. September 2010: &#8220;Erntedankfest mit Marktfest &amp; Samsonumzug&#8221; Erntedankprozession, Marktfest der Bauern, Handwerksvorführungen, Speis &amp; Trank</p>
<p>Sonntag, 3. Oktober 2010: &#8220;Traditionelles Weinlesefest in der Ferienanlage Hapimag&#8221;</p>
<p>jeden Sonntag, 10.Okt.-21. Nov. 2010: &#8220;Kirchweih bei den Umlandwirten&#8221; Die St. Michaeler &#8220;Umland-Gasthöfe&#8221; bieten Schöpsern-Speazialiäten (Schaffleisch) bei lustigem Beisammensein.</p>
<p>Quelle: OTS Foto: Ferienregion Lungau</p>
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		</item>
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		<title>ÖKO-TEST Seife und Syndets &#8211; Strapazen für die Haut</title>
		<link>http://www.milimaca.de/2010/08/27/oko-test-seife-und-syndets-strapazen-fur-die-haut/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Obwohl man sich mit den meisten Seifen und Syndets bedenkenlos einschäumen kann, gibt es doch auch Produkte, von denen man lieber die Finger lassen sollte, weil sie voller Schadstoffe stecken. Zu diesem Ergebnis kommt das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 30 Seifen und Syndets eingekauft und ins Labor geschickt hat.</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl man sich mit den meisten Seifen und Syndets bedenkenlos einschäumen kann, gibt es doch auch Produkte, von denen man lieber die Finger lassen sollte, weil sie voller Schadstoffe stecken. Zu diesem Ergebnis kommt das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 30 Seifen und Syndets eingekauft und ins Labor geschickt hat.</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="scn1737159" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/08/scn1737159.jpg" width="160" height="226" />Fast die Hälfte der Produkte schneidet im Test mit „sehr gut“ ab. Doch es gibt auch „mangelhafte&#8221; oder „ungenügende&#8221; Kandidaten. Eine Seife hätte sogar nicht verkauft werden dürfen. Denn sie enthält fast die doppelte Menge an Moschus Keton als gesetzlich erlaubt ist. Dieser Schadstoff steht in Verdacht, Krebs zu erregen, er reichert sich im Körper an, geht in die Muttermilch über und wirkt wohl wie Hormone. Außerdem ist er umweltgefährlich sowie sehr giftig für Wasserorganismen.</p>
<p>Ärgerlich ist auch, dass einige Seifen, die sich ein natürliches Image geben, Spuren polyzyklischer Moschus-Verbindungen enthalten. Diese Stoffe sollen für einen guten Duft sorgen, lagern sich aber im Körper ab und konnten bereits in der Muttermilch nachgewiesen werden. Jürgen Stellpflug, Chefredakteur des ÖKO-TEST-Magazins, meint: „Besser machen das die Anbieter von zertifizierter Naturkosmetik. Sie kommen ohne künstliche, bedenkliche Duftstoffe aus.“</p>
<p>Allergiker, die parfümfreie Waschstücke kaufen möchten, tun sich schwer. Im Test war nur eines komplett ohne Duftstoffe. Fünf Seifen enthielten dagegen Duftstoffe, die häufig Allergien auslösen, darunter auch ein Produkt aus der Apotheke, das für empfindliche Haut geeignet sein soll.</p>
<p>Das ÖKO-TEST-Magazin September 2010 gibt es ab dem 27. August 2010 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.</p>
<p>Quelle: Ökotest</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Indonesische Regierung erteilt Lizenz für Orang Utan Auswilderung auf Borneo</title>
		<link>http://www.milimaca.de/2010/08/27/indonesische-regierung-erteilt-lizenz-fur-orang-utan-auswilderung-auf-borneo/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrottung]]></category>
		<category><![CDATA[Auswilderung]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Orang Utan]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkalimantan]]></category>
		<category><![CDATA[Samboja]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vier-Pfoten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>VIER PFOTEN warnt: Auf Grund der rasanten Zerstörung ihres Habitats stehen die Orang Utans unmittelbar vor der Ausrottung. VIER PFOTEN betreut daher heimatlos gewordene Orang Utans gemeinsam mit der Partnerorganisation Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS F) in der Rettungs-Station von Samboja. Unter der Leitung der Primatologin Signe Preuschoft von VIER PFOTEN sollen ab Ende 2010 100 auswilderbare Orang Utans sukzessive und in kleinen Gruppen in die Freiheit entlassen werden. Foto: Stephan Hahnel/Pixelio.de</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>VIER PFOTEN Projekt setzt neue Standards für die Orang Utan-Rehabilitation</h3>
<p>Jakarta/Wien (OTS) &#8211; <strong>VIER PFOTEN warnt: Auf Grund der rasanten Zerstörung ihres Habitats stehen die Orang Utans unmittelbar vor der Ausrottung. VIER PFOTEN betreut daher heimatlos gewordene Orang Utans gemeinsam mit der Partnerorganisation Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS F) in der Rettungs-Station von Samboja. Unter der Leitung der Primatologin Signe Preuschoft von VIER PFOTEN sollen ab Ende 2010 100 auswilderbare Orang Utans sukzessive und in kleinen Gruppen in die Freiheit entlassen werden.</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/08/bild-10.jpg" width="360" height="239" />Zuvor wurden die Tiere jahrelang gepflegt und in einem intensiven Programm, das neue Standards die Rehabilitation setzt, in den nötigen Fertigkeiten für das Überleben in der Wildnis geschult. Die indonesische Regierung hat nun das für die Auswilderung benötigte Gebiet offiziell an das Projekt übergeben. &#8220;Wir freuen uns über diesen Durchbruch! Nun können unsere Artgenossen endlich in ihr neues Zuhause gebracht werden&#8221;, sagt Signe Preuschoft.</p>
<p>Weil die indonesischen Behörden Schwierigkeiten bei der Durchsetzung der Gesetze haben, wird der Lebensraum der Menschenaffen weiterhin zerstört. Seit 2002 konnten keine Orang-Utans aus der Station mehr frei gelassen, da kein passendes Gebiet zur Verfügung stand. Daher platzt die Rettungs-Station von Samboja aus allen Nähten. Am 18.8.2010 hat nun der indonesische Minister für Forstwirtschaft ein Gebiet in Ostkalimantan für das Projekt zur Verfügung gestellt. Laut einem von VIER PFOTEN bei unabhängigen Experten in Auftrag gegebenem Gutachten ist dieses Gebiet von 86.450 ha zur Auswilderung von Orang-Utans geeignet: Die Waldzusammensetzung passt für die Bedürfnisse der Menschenaffen, es gibt fast keine Menschen und nur wenige ortsansässige Orang-Utans, sodass das Gebiet auch die Migranten ernähren kann.</p>
<p>Die Sicherheit der Orang-Utans nach der Auswilderung ist im dem Vorreitermodell dadurch gewährleistet, dass das Gebiet von der Regierung gepachtet ist. Eine nach indonesischem Recht notwendige, eigens gegründete Firma für &#8220;Habitat-Restauration&#8221;, die unter der Kontrolle von BOS F steht, bietet den rehabilitierten Orang-Utans mindestens 90 Jahre Schutz in ihrem neuen Heimatwald. Regelmäßige Patrouillen werden die ausgewilderten Orang-Utans vor Holzdieben und Jägern schützen.</p>
<p>VIER PFOTEN und BOS werden auch neue Maßstäbe setzen, was die Beobachtung der freigelassenen Orang-Utans selbst betrifft. Zunächst werden nur kleine Gruppen von etwa fünf Orang-Utans in die Freiheit entlassen. Eigens ausgebildete Betreuer werden die Affen während der ersten drei Monate ganztägig beobachten, um sicherzugehen, dass sich die Tiere zurecht finden, nicht von Bäumen stürzen und genügend zu essen finden. Danach sollen sie nur noch zwei Mal im Monat mittels Radiotelemetrie geortet und aufgesucht werden. Diese Kontrollen werden für zwei bis fünf Jahre aufrechterhalten, denn die Ökologie der Borneo-Orang-Utans ist von den El Nino Zyklen und den damit einhergehenden Schwankungen beim Nahrungsangebot geprägt.</p>
<p>Im Laufe der nächsten Jahre sollen so über 100 Orang-Utans aus der Rehabilitierungs-Station von Samboja ausgewildert werden. &#8220;Wenn sich diese Ex-Rehabilitierungs-Orang-Utans dann in einigen Jahren in Freiheit fortpflanzen, hat unser Projekt erfolgreich Tierschutz mit Artenschutz verbunden, sodass es wieder Hoffnung für unsere tierischen Vettern gibt&#8221;, erklärt Signe Preuschoft.</p>
<p>Signe Preuschoft befindet sich derzeit in Wien und steht für Interviews zur Verfügung. Kontakt: 0664/ 848 5554</p>
<p>Weblinks: <a href="http://www.vier-pfoten.at">www.vier-pfoten.at</a></p>
<p>Spendenkonto: P.S.K. BLZ 60.000 Kto: 7544.590</p>
<p>Foto: Stephan Hahnel/Pixelio.de</p>
<p>Quelle: OTS</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychische und körperliche Erkrankungen &#8211; Wechselwirkungen werden zu wenig erkannt und nicht ganzheitlich therapiert</title>
		<link>http://www.milimaca.de/2010/08/27/psychische-und-korperliche-erkrankungen-wechselwirkungen-werden-zu-wenig-erkannt-und-nicht-ganzheitlich-therapiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz im Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislauf]]></category>
		<category><![CDATA[Psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu, bereits jeder Vierte läuft Gefahr, im Laufe seines Lebens an einer Depression oder einer Angststörung zu erkranken. Das Europäische Forum Alpbach trug diesem wichtigen Thema Rechnung und stellte im Rahmen der Gesundheitsgespräche zur Diskussion, wie psychiatrischen Erkrankungen und deren Folgen für die Betroffenen nachzukommen sei. Ein wichtiger Aspekt ist, dass in der medizinischen Praxis die eigentliche Grunderkrankung oft nicht als solche erkannt und therapiert wird - es fehlt nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise. Ganz im Leben - die österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik entgegen zu wirken.</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alpbach (OTS) &#8211; <strong>Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu, bereits jeder Vierte läuft Gefahr, im Laufe seines Lebens an einer Depression oder einer Angststörung zu erkranken. Das Europäische Forum Alpbach trug diesem wichtigen Thema Rechnung und stellte im Rahmen der Gesundheitsgespräche zur Diskussion, wie psychiatrischen Erkrankungen und deren Folgen für die Betroffenen nachzukommen sei. Ein wichtiger Aspekt ist, dass in der medizinischen Praxis die eigentliche Grunderkrankung oft nicht als solche erkannt und therapiert wird &#8211; es fehlt nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise. Ganz im Leben &#8211; die österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik entgegen zu wirken.</strong></p>
<p>Im österreichischen Gesundheitssystem mangelt es nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise und Behandlung von psychischen und körperlichen Erkrankungen. Dieses Fazit ist anlässlich der Gesundheitsgespräche des Europäischen Forum Alpbach festzuhalten.</p>
<p>Bereits jeder Vierte ist einmal in seinem Leben von einer psychischen Erkrankung wie Depression, Angststörung oder Schizophrenie betroffen. Gleichzeitig haben Menschen mit psychischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko für metabolische Abnormitäten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Adipositas, einer damit verbundenen verkürzten Lebenserwartung sowie Herz-Kreislauferkrankungen zu entwickeln. Entgegen der herkömmlichen Meinung ist die häufigste Todesursache von psychisch Erkrankten aber nicht Suizid, sondern meist eine Herz-Kreislauferkrankung. Betroffene mit einer psychischen Erkrankung haben ein zwei- bis dreimal höheres Risiko an Diabetes zu erkranken beziehungsweise sind sie auch einem zwei- bis dreimal höheren kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Jeder Vierzehnte Österreicher leidet an Diabetes und jeder Vierte an einer psychischen Erkrankung. In der täglichen Praxis werden diese Tatsachen aber selten in Zusammenhang gebracht und den Ursachen der einzelnen Krankheitsbilder oder Symptome kaum auf den Grund gegangen.</p>
<p><strong>Verbesserte interdisziplinäre ärztliche Zusammenarbeit nötig</strong></p>
<p>&#8220;In den heimischen Praxen herrscht noch immer eine sehr starke Einzelsicht und eine viel zu isolierte Betrachtung dieser Thematik. Initiativen wie &#8216;Ganz im Leben&#8217; erachte ich daher als äußerst unterstützenswert. Als Fachärztin für Psychiatrie ist es mir also ein großes Anliegen, dieses Projekt weiter voran zu treiben&#8221;, erläuterte Univ.-Prof. DDr. Gabriele Sachs von der Wiener Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie bei den Gesundheitsgesprächen in Alpbach. Ein großes Problem sei, dass psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft leider mit einer Stigmatisierung einhergehen und dementsprechend tabuisiert werden. Alle Bemühungen, die zu einer Entstigmatisierung beitragen, seien daher wünschenswert. Dieses Tabu könne nur gebrochen werden, wenn es gelinge sowohl die Angst vor den unmittelbar Betroffenen auszuräumen als auch die Akteure im Gesundheitssystem dahingehend zu sensibilisieren, dass psychische Erkrankungen gleichwertig mit organmedizinischen Erkrankungen zu betrachten sind.</p>
<p>Das Erkennen und die Behandlung von somatischen Erkrankungen bei Patienten mit einer psychischen Erkrankung sind besonders wichtig. Eine ganzheitliche Betrachtung von mentaler und physischer Gesundheit ist daher vonnöten. &#8220;Im ärztlichen Alltag ist der Zeitdruck oft enorm und eine intensivere Betreuung der Patienten kaum möglich. Gerade für psychisch Erkrankte sind vertrauensvolle Gespräche mit ihrem behandelnden Arzt für einen erfolgreichen Heilungsverlauf wichtig. Eine der großen Herausforderungen der Gesundheitspolitik wird es daher sein, wie dem Zusammenhang von körperlichen und seelischen Erkrankungen im Praxisalltag mehr Aufmerksamkeit beigemessen werden kann&#8221;, stellte Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Professor an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Wien und Vizepräsident der Österreichischen Schizophreniegesellschaft fest.</p>
<p><strong>Die Rolle des Allgemeinmediziners</strong></p>
<p>Die Allgemeinmediziner sind für die Patienten die erste Anlaufstelle bei Anzeichen von Krankheiten, körperlichen Beschwerden und Vorsorge. Aus diesem Grund haben die Allgemeinmediziner sowohl bei psychischen als auch bei körperlichen Erkrankungen wie Hypertonie oder Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen eine große Verantwortung gegenüber den Patienten. Betroffene einer psychischen Erkrankung sind auch einem größeren Risiko ausgesetzt, körperlich zu erkranken. Diesem Umstand muss auch in der allgemeinmedizinischen Praxis verstärkt Rechnung getragen werden. Allgemeinmediziner sind daher dazu angehalten, Risikogruppen für die Entwicklung psychischer Begleiterkrankungen zu &#8220;screenen&#8221;. Zu diesen zählen beispielsweise Patienten mit Diabetes, Post-Infarkt-Patienten, adipöse Patienten oder Krebspatienten. Bei diesen Patientengruppen sind seelische Erkrankungen als Begleiterscheinung ihrer somatischen Beschwerden sehr häufig.</p>
<p><strong>Psychische Erkrankungen: weit reichende gesundheitsökonomische Folgen</strong></p>
<p>Neben dem menschlichen Leid, das psychiatrische Erkrankungen bei den Betroffenen auslösen, stellen diese Indikationen aus sozialmedizinischer und ökonomischer Sicht einen sehr wichtigen Themenbereich dar. Psychiatrische Erkrankungen sind inzwischen zu einem Drittel die Ursache für Frühpensionierungen. &#8220;Erkrankungen des Bewegungsapparates sind zwar nach wie vor die Ursache Nummer eins für Früh- und Invaliditätspensionierungen, psychiatrische Erkrankungen liegen aber mit fast 30 Prozent schon beinahe gleich auf&#8221;, zeigt Univ.-Prof. Dr. Bernhard Schwarz, Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien und Sprecher der Initiative &#8220;Ganz im Leben&#8221;, auf. Immer mehr junge Menschen, die mitten im Berufsleben stehen, sind von psychischen Erkrankungen und damit einhergehend von Krankenstand und Arbeitsunfähigkeit betroffen, die volkswirtschaftlichen Folgen sind daher evident. &#8220;Wir verzeichnen im Jahr 2010 so viele Produktivitätsausfälle durch Langzeitkrankenstände und Frühpensionierungen wie noch nie zuvor. Das beeinträchtigt wiederum die Beitragszahlungen bei den Sozialversicherungsträgern. Die Auswirkungen von psychischen Erkrankungen auf die Gesundheitsökonomie sind also nicht von der Hand zu weisen&#8221;, so Schwarz abschließend.</p>
<p><strong>Über &#8220;Ganz im Leben &#8211; Österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit&#8221;:</strong></p>
<p>Im Jahr 2008 wurde die Initiative &#8220;Mental &amp; Physical Health&#8221; auf europäischer Ebene gegründet. Hauptziel der Initiative ist es, Wege zu mehr Bewusstsein für den Zusammenhang von psychischer Krankheit und körperlicher Gesundheit einzuschlagen und eine ganzheitliche Betrachtung des Themas zu erwirken. Dadurch soll auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Psychiatern, Internisten und Allgemeinmedizinern gefördert werden. In Österreich trägt die Initiative den Titel &#8220;Ganz im Leben. Österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit&#8221;. Die Initiative soll daher dazu beitragen, das österreichische Gesundheitssystem stärker an den Bedürfnissen einer ganzheitlichen Betrachtung von mentaler und<br />
physischer Gesundheit auszurichten und die Interdisziplinarität zu fördern. Die Forcierung der öffentlichen Diskussion des Themas sowie die Information der Ärzte, Apotheker und natürlich der Bevölkerung unter dem Motto &#8220;Gemeinsam Bewusstsein schaffen&#8221; sind wichtige Maßnahmen der Initiative. Zusätzliche Informationen stehen auf www.ganzimleben.at zur Verfügung.</p>
<p>Quelle: OTS</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.milimaca.de%2F2010%2F08%2F27%2Fpsychische-und-korperliche-erkrankungen-wechselwirkungen-werden-zu-wenig-erkannt-und-nicht-ganzheitlich-therapiert%2F'; szt='Psychische+und+k%C3%B6rperliche+Erkrankungen+-+Wechselwirkungen+werden+zu+wenig+erkannt+und+nicht+ganzheitlich+therapiert';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/76/6b/widget_766bca85d83d2779c08286bacbee895a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shaolin Tempel Austria feiert 8jähriges Bestehen</title>
		<link>http://www.milimaca.de/2010/08/27/shaolin-tempel-austria-feiert-8jahriges-bestehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivität & Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einladung zur Jubiläumsfeier im grössten Shaolin Tempel Europas. Der Wiener Tempel feiert das 8jährige Bestehen. Ein Shaolinmeister aus China mit spektakulären Kung Fu Show ist zu Gast. Die Feier wird durch eine Buddhistische Zeremonie eröffnet. Der Eintritt ist frei</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Jubiläumsfeier im grössten Shaolin Tempel Europas</p>
<ul>
<li><strong>Wiener Tempel feiert das 8jährige Bestehen<br /></strong></li>
<li><strong>Shaolinmeister aus China mit spektakulären Kung Fu Show zu Gast<br /></strong></li>
<li><strong>Buddhistische Zeremonie eröffnet die Feier<br /></strong></li>
<li><strong>freier Eintritt</strong></li>
</ul>
<p><img hspace="5" alt="Shaolintempel Wien" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/08/bild-8.jpg" width="360" height="240" />Der Shaolin Tempel Austria wurde am 2. September 2002 in der Markhofgasse 19 im 3. Wiener Bezirk vom Shaolinmeister Wolfgang Gall gegründet und entwickelte sich seither zu Europas größtem Shaolin Tempel. Derzeit trainieren regelmäßig über 300 Schüler im Tempel &#8211; vom Kind bis zum Greis. Im Shaolin Tempel Austria wird in zahlreichen Kursen Shaolin Kung Fu, Tai Chi, Meditation und Chan Buddhismus gelehrt.</p>
<p>Den Auftakt zur Feier bildet eine traditionelle buddhistische Zeremonie der Shaolinmönche. Der im Westen bekannte ZEN-Buddhismus kommt ursprünglich vom chinesischen CHAN Buddhismus, und der wiederum wurde vor mehr als 1500 Jahren im historischen Shaolin Tempel begründet. Shaolin ist die Wurzel des ZEN.</p>
<p><img hspace="5" alt="Shaolintempel Wien" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/08/bild-9.jpg" width="360" height="436" />Die Meisterschüler des Wiener Tempels zeigen ihr in Wien erlerntes Können in einer spektakulären Kung Fu Show. Eine Tai Chi Vorführung rundet das Abendprogramm ab. Tai Chi wird auch Schattenboxen genannt und ist eine sanfte Art der Bewegungsmeditation. Tai Chi öffnet die körpereigenen Meridiane und lässt das Chi im Körper besser fließen.</p>
<p>Durch die Feier führen die Meister und Meisterschüler des Shaolin Tempel Austria.</p>
<p>Datum:   2.9.2010, um 19:00 Uhr<br />
Ort:     Shaolin Tempel Austria<br />
          Markhofgasse 19, 1030 Wien<br />
Nähere Informationen und Details zum Filmfestival finden Sie auf unserer Webseite <a href="http://www.shaolintempel.at">www.shaolintempel.at</a> .</p>
<p>Quelle: OTS </p>
<p>Fotos: Shaolintempel.at</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.milimaca.de%2F2010%2F08%2F27%2Fshaolin-tempel-austria-feiert-8jahriges-bestehen%2F'; szt='Shaolin+Tempel+Austria+feiert+8j%C3%A4hriges+Bestehen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/76/6b/widget_766bca85d83d2779c08286bacbee895a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alarmierende Untersuchungs-Ergebnisse bei Milchkühen</title>
		<link>http://www.milimaca.de/2010/08/27/alarmierende-untersuchungs-ergebnisse-bei-milchkuhen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Closantel]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Ivermectin]]></category>
		<category><![CDATA[Kuh]]></category>
		<category><![CDATA[Leberegel]]></category>
		<category><![CDATA[Milchkuh]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>In weiten Teilen Österreichs zeigt bereits jede 2te Milchkuh eine Leberegelinfektion!</h3>
<p>Wien (OTS) - <strong>Leberegel-Infektionen zählen zu den am meisten unterschätzten Gefahren mit fatalen Folgen bei der Rinderhaltung. Die aktuellsten Untersuchungen aus dem Bundesland Salzburg bestätigen alle bisher durchgeführten Untersuchungen und zeigen extrem hohe Befallsraten von 75% und mehr.</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In weiten Teilen Österreichs zeigt bereits jede 2te Milchkuh eine Leberegelinfektion!</h3>
<p>Wien (OTS) &#8211; <strong>Leberegel-Infektionen zählen zu den am meisten unterschätzten Gefahren mit fatalen Folgen bei der Rinderhaltung. Die aktuellsten Untersuchungen aus dem Bundesland Salzburg bestätigen alle bisher durchgeführten Untersuchungen und zeigen extrem hohe Befallsraten von 75% und mehr.</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="Lichtmikroskopische Aufnahme des Großen Leberegels (Fasciola hepatica) - Originalgröße ca. 3 cm." vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/08/bild-6.jpg" width="315" height="210" /> Die ständig steigenden Leberegelinfektionsraten werden einerseits durch ausbleibende Leberegelbehandlungen und andererseits durch den Klimawandel begünstigt. Eine Infektion verläuft meist chronisch und der Befall wird sehr häufig erst nach der Schlachtung festgestellt. Reife Leberegel parasitieren im Rind ohne Behandlung über Jahre und zehren durch Leberschädigung und Blutaufnahme an der Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der befallenen Rinder. Durch die Schäden in dem besonders wichtigen Leistungs- und Energie-Organ Leber kommt es zu hohen wirtschaftlichen Einbußen in Form von verminderter Milchleistung, erhöhter Zwischenkalbezeit und Stoffwechselkrankheiten die sich in Form von ca. 376,&#8211; Euro pro Milchkuh pro Jahr manifestieren.</p>
<p>Aus diesem Grund ist eine effektive Behandlung gegen den Leberegel unbedingt angezeigt. Am effektivsten und für jeden Landwirt einfach und wirtschaftlich durchzuführen ist eine antiparasitäre Breitband-Behandlung die in einem Behandlungsgang sowohl Leberegel als auch alle anderen Magen-Darm-Rundwürmer sowie Räudemilben und Läuse sicher abtötet.</p>
<p>Zur Behandlung steht jetzt in Österreich neben den bisher erhältlichen reinen Leberegelpräparaten auch ein kombiniertes Injektionspräparat mit 2 Wirkstoffen (Closantel &amp; Ivermectin) zur Verfügung, das mit nur einer Injektion alle Parasiten sicher erfasst.</p>
<p>Foto: Lichtmikroskopische Aufnahme des Großen Leberegels (Fasciola hepatica) &#8211; Originalgröße ca. 3 cm.  Fotograf: William Douglas Fotocredit: Norbrook Laboratories Limited, Newry, Nordirland</p>
<p>Quelle. OTS</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.milimaca.de%2F2010%2F08%2F27%2Falarmierende-untersuchungs-ergebnisse-bei-milchkuhen%2F'; szt='Alarmierende+Untersuchungs-Ergebnisse+bei+Milchk%C3%BChen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/76/6b/widget_766bca85d83d2779c08286bacbee895a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer  Rennfahrer kauft Tesla Roadster Unikat</title>
		<link>http://www.milimaca.de/2010/07/29/schweizer-rennfahrer-kauft-tesla-roadster-unikat/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad & Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Formula Two]]></category>
		<category><![CDATA[Formula Vee]]></category>
		<category><![CDATA[Fredy Lienhard]]></category>
		<category><![CDATA[LeMans]]></category>
		<category><![CDATA[Roadster]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fredy Lienhard will seinen zweiten Roadster auf Rennstrecken und für Alltagsfahrten nutzen. Der schweizer Rennfahrer und Förderer Fredy Lienhard hat den Tesla Roadster Sport gekauft, der bei der „Rally Monte Carlo for Alternative Energy“ mit dem Sieg über das Gesamtrennen Ruhm erlang. Das ist der zweite Tesla, der in Lienhards Besitz übergeht. Dieser hat schon einige der schnellsten Autos der Welt gefahren und tritt seit 1968 bei professionellen Fahrwettbewerben wie der Formula Vee, Formula Two, den American Le Mans Series und Rolex Sports Car Series sowie dem 24 Stundenrennen von Daytona an.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fredy Lienhard will seinen zweiten Roadster auf Rennstrecken und für Alltagsfahrten nutzen</h3>
<p><strong>ZÜRICH, Schweiz &#8212; (BUSINESS WIRE) — Der schweizer Rennfahrer und Förderer Fredy Lienhard hat den Tesla Roadster Sport gekauft, der bei der „Rally Monte Carlo for Alternative Energy“ mit dem Sieg über das Gesamtrennen Ruhm erlang. Das ist der zweite Tesla, der in Lienhards Besitz übergeht. Dieser hat schon einige der schnellsten Autos der Welt gefahren und tritt seit 1968 bei professionellen Fahrwettbewerben wie der Formula Vee, Formula Two, den American Le Mans Series und Rolex Sports Car Series sowie dem 24 Stundenrennen von Daytona an. (Er war der einzige Schweizer neben Joe Siffert der Daytona gewonnen hat.) Er fuhr neben vielen weiteren Rennfahrzeugen unter anderem Lola, Can-Am, Dallara SP1, und Ferrari 333 SP.</strong></p>
<p><img src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/07/bild-51.jpg" alt="Bild" hspace="5" vspace="5" width="360" height="239" align="right" />„Der Tesla Roadster ist das erste Elektroauto, dass meine Erwartungen an Design, Geschwindigkeit und Funktionalität erfüllt,“ sagt Lienhard. „Und dieses besondere Auto hat Geschichte als das erste rein elektrische Auto geschrieben, dass ein internationales FIA Rennen gewonnen hat. Autorennen müssen sich völlig auf umweltfreundliches, sauberes Fahren einlassen, sonst wird der Motorsport keine langfristige Zukunft haben.“</p>
<p>Lienhard plant seinen neuen Sportwagen – einen 2010 Tesla Roadster Sport Signature Edition in ‚Arctic white‘ – neben öffentlichen Strassen auch auf dem Autobau-Parcours und anderen Rennstrecken zu fahren. Er wird den Roadster in Romanshorn mit eigener Sonnenenergie laden und möchte zeigen, dass leistungsstarkes Fahren auch umweltfreundlich und sozial verantwortungsbewusst sein kann. „Da man den Tesla Roadster selbst erleben muss, um die Botschaft zu verstehen und einen deutlichen Eindruck zu gewinnen, werden wir ihn von Interessierten fahren lassen,“ so Lienhard.</p>
<p>Zentrum der schnell wachsenden schweizer Tesla Gemeinschaft</p>
<p>Lienhard kaufte den Roadster Anfang Juni, während der Eröffnung der neuen Verkaufs- und Serviceräume in Zürich. Der Store in der Pelikanstrasse 10 wird der Ausgangspunkt für emissionsfreie alpine Rallyes, Kundenveranstaltungen und andere exklusive Events sein.</p>
<p>Tesla hat bereits über 50 Roadster in der Schweiz ausgeliefert, dem größten Pro-Kopf Markt des Unternehmens. Der Roadster beschleunigt schneller als andere Sportautos seiner Preisklasse und hat keine lokalen Emissionen. Er verbraucht kein Benzin und kann an konventionellen Steckdosen geladen werden – in der heimischen Garage, Hotels, auf öffentlichen Parkplätzen und auch an den zunehmend vorhandenen Ladestationen in der Schweiz. Der Tesla Roadster ist der einzige Sportwagen, der vollständig mit erneuerbaren Energien geladen warden kann. Einige schweizer Kunden laden 100 Prozent Sonnenenergie, netzunabhängig über eigene Photovoltaikanlagen.</p>
<p>Der Tesla Roadster qualifiziert für zahlreiche Incentives in der Schweiz, die durch seine vielen Wasserkraftwerke eines der saubersten Stromnetze Europas hat. In einigen Kantonen werden Elektrofahrzeuge sogar zu 100 Prozent von der jährlichen Strassensteuer befreit. Einige Städte, wie Zermatt, verbannen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor aus deren Stadtzentren und erlauben nur emissionsfreie Einfahrt.</p>
<p><strong>Über Tesla</strong></p>
<p>Teslas Ziel ist es, elektrische Autos zu entwickeln und herzustellen, die für jedermann erschwinglich sind. Tesla, mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien, hat bereits mehr als 1200 Roadster an Kunden in Nordamerika, Europa und Asien ausgeliefert. Tesla entwirft und baut Elektrofahrzeuge und Antriebskomponenten. Der Tesla Roadster beschleunigt schneller als die meisten Sportautos und fährt dabei völlig emissionsfrei.</p>
<p>Quelle: Tesla Motors</p>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.milimaca.de%2F2010%2F07%2F29%2Fschweizer-rennfahrer-kauft-tesla-roadster-unikat%2F'; szt='Schweizer++Rennfahrer+kauft+Tesla+Roadster+Unikat';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/76/6b/widget_766bca85d83d2779c08286bacbee895a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchtipp &#8211; Von einem, der auszog, die Welt zu verstehen und bis zum Abendessen wieder zurück sein wollte</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geomorphologie]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Kein guter Ort für Touristen!", meldet der Androide XaphoX an das Reisebüro seines Heimatplaneten JFY11. Der unsterbliche, menschenähnliche Roboter wurde von einem Ferienveranstalter als Kundschafter ausgesandt, um den Planeten Erde zu erforschen. Doch die Erde ist noch nicht geeignet für den Bau von Ferienparks: gewaltige Vulkanausbrüche, Fontänen heißer Lava, die Hunderte Kilometer emporschießen und herumfliegende Trümmer beobachtet XaphoX von seinem Raumschiff Hermes aus.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aufzeichnungen über die Entstehung der Welt</h3>
<p><strong>&#8220;Kein guter Ort für Touristen!&#8221;, meldet der Androide XaphoX an das Reisebüro seines Heimatplaneten JFY11. Der unsterbliche, menschenähnliche Roboter wurde von einem Ferienveranstalter als Kundschafter ausgesandt, um den Planeten Erde zu erforschen. Doch die Erde ist noch nicht geeignet für den Bau von Ferienparks: gewaltige Vulkanausbrüche, Fontänen heißer Lava, die Hunderte Kilometer emporschießen und herumfliegende Trümmer beobachtet XaphoX von seinem Raumschiff Hermes aus.</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3401064134?ie=UTF8&amp;tag=picpoc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3401064134" target="_blank"><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/07/bild-41.jpg" width="300" height="417" /></a>XaphoX berichtet von der Entstehung des Planeten Erde und ist live dabei, als sich in dieser noch unwirklichen Welt voller Feuer, Giftgas, Einschlägen und Explosionen zunächst die schützende Erdatmosphäre, dann Wasser und schließlich erstes Leben entwickeln. XaphoX beobachtet staunend die Entstehung der ersten Einzeller, erster Pflanzen und Lebewesen bis hin zum Homo Sapiens.<br />
Schließlich nimmt der wissbegierige Androide berühmte Wissenschaftler wie Einstein und Newton in seinem Raumschiff mit, um mit ihnen in der Zeit zurückzureisen bis hin zum Urknall und zur Entstehung des Sonnensystems.</p>
<p>Wissenschaftsjournalist Gerd Schneider verknüpft die originelle Geschichte der Weltraumexpedition des Androiden XaphoX mit profundem Wissen aus Physik, Chemie, Biologie und Geomorphologie. Er erklärt die wichtigsten Thesen der Evolutionstheorie und geht der Frage nach, was eigentlich Leben ist. Anschaulich und unterhaltsam nähert sich Schneider auch komplizierten Erkenntnissen der Naturwissenschaft wie z.B. Einsteins Relativitätstheorie, dem Periodensystem oder der Quantentheorie.<br />
&#8220;Von einem, der auszog, die Welt zu verstehen und bis zum Abendessen wieder zurück sein wollte&#8221; ist ein faszinierendes Wissenschaftskompendium, das kurzweilig und geistreich geschrieben ist. Auch Erwachsene können hier noch einiges lernen!</p>
<p>Gerd Schneider, Jahrgang 1942, arbeitete als Wissenschaftsjournalist und Fachredakteur. Darüber hinaus schreibt er Drehbücher fürs Fernsehen und für Hörspiele. Er hat schon zahlreiche Sachbücher und Romane (u.a. &#8220;Kafkas Puppe&#8221;) für Kinder und Jugendliche veröffentlicht.</p>
<p>Von einem, der auszog, die Welt zu verstehen und bis zum Abendessen wieder zurück sein wollte<br />
Aufzeichnungen über die Entstehung der Welt<br />
Mit zweifarbigen Illustrationen von Volker Fredrich</p>
<p>Ab 11 Jahren<br />
272 Seiten<br />
€ 22,00 [D]<br />
978-3-401-06413-0</p>
Note: There is an email link embedded within this post, please visit this post to email it.
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.milimaca.de%2F2010%2F07%2F29%2Fbuchtipp-von-einem-der-auszog-die-welt-zu-verstehen-und-bis-zum-abendessen-wieder-zuruck-sein-wollte%2F'; szt='Buchtipp+-+Von+einem%2C+der+auszog%2C+die+Welt+zu+verstehen+und+bis+zum+Abendessen+wieder+zur%C3%BCck+sein+wollte';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/76/6b/widget_766bca85d83d2779c08286bacbee895a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tom Jones mit neuem Album Praise And Blame auf Nummer 1-Kurs in UK</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alcomtel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Blame]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Gospel]]></category>
		<category><![CDATA[Praise]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Jones]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tom Jones meldet sich mit einem überraschenden Werk zurück und präsentiert mit seinem neuen Album „Praise &#38; Blame“ eine brillante Mischung aus Blues, Gospel und Country. In Großbritannien steht er mit seinem neuen Meisterwerk auf Platz 1 in den Album-Trendcharts und wird aller Voraussicht nach nächste Woche den offiziellen Chart-Thron besteigen! Bei uns ist „Praise &#38; Blame“ seit dem 23. Juli erhältlich.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tom Jones meldet sich mit einem überraschenden Werk zurück und präsentiert mit seinem neuen Album „Praise &amp; Blame“ eine brillante Mischung aus Blues, Gospel und Country. In Großbritannien steht er mit seinem neuen Meisterwerk auf Platz 1 in den Album-Trendcharts und wird aller Voraussicht nach nächste Woche den offiziellen Chart-Thron besteigen! Bei uns ist „Praise &amp;  Blame“ seit dem 23. Juli erhältlich.</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.milimaca.de/wp-content/uploads/2010/07/bild-31.jpg" width="360" height="495" />Er ist eine lebende Legende, vor wenigen Wochen 70 Jahre alt geworden und mit einer Stimme und einem Charisma gesegnet, die im internationalen Musikbiz ihresgleichen suchen. Seine Songs wurden zu Klassikern, seine Live-Shows zu den größten Publikumsmagneten der Erde und seine musikalische Experimentierfreude von Soul über Disko bis hin zu House machte aus ihm einen über Jahrzehnte erfolgreichen Sänger und Entertainer. Tom Jones hat in seiner Karriere viel gewagt und oft gewonnen und überrascht auch nach über vier Jahrzehnten im Musikbusiness immer wieder mit neuen Wegen: Ehrlich. Echt. Ergreifend – treffender kann man sein neues Werk nicht umschreiben. Für „Praise &amp; Blame“ begibt sich Tom Jones zurück zu seinen musikalischen Wurzeln – und ist damit gerade dabei, die Spitze der UK-Charts zu erobern…</p>
<p>Nicht nur die UK-Presse („extraordinary achievement“ – Independent, „blistering album“ &#8211; The Guardian, „brilliant“ &#8211; Evening Standard etc.) zeigt sich begeistert:</p>
<p>“Die Stimme dazu hat er ja ohne Frage und hier stimmt auch die ganze Produktion: Minimalistisch, unaufgeregt, zeitlos, gut. Chapeau!”<br />
Deutschlandradio</p>
<p>&#8220;Jones legt mit seinem Album &#8220;Praise &amp; Blame&#8221; ein weises Alterswerk vor.&#8221;<br />
Hamburger Abendblatt</p>
<p>“Der neue Tom Jones, zu wahrer Größe gereift, in moralischer Höchstform”<br />
WDR-West.Art</p>
<p>„Praise &amp; Blame“ entstand zusammen mit Produzent Ethan Johns (Kings Of Leon, Ray LaMontagne, Paolo Nutini, Laura Marling), der Tom Jones zurück zu seinen Blues, Gospel, Traditionals und Country-Wurzeln führte: „Wir wollten zum Kern der Sache, zum Ursprung zurück, sprich: meine Stimme, die einfach nur von einer Rhythmusgruppe begleitet wird, und kein Overdubbing, kein Firlefanz, keine komplizierten Bläser- oder Streicher-Parts, stattdessen die Essenz des jeweiligen Songs, also die Aussage, den Spirit und somit letztlich einfach den jeweiligen Moment.&#8221; „Praise &amp; Blame“ gehört zu den persönlichsten Werken des gebürtigen Walisers, der in den Songs textlich kein Blatt vor den Mund nimmt. &#8220;Es ist einfach nur echt und aufrichtig; eine sehr persönliche Platte, und in diesem Sinne bin das wirklich ich.&#8221;</p>
<p>Ganz gleich, ob es sich um John Lee Hookers &#8220;Burning Hell&#8221;, um Bob Dylans &#8220;What Good Am I&#8221;, Jesse Mae Hemphills &#8220;Lord Help The Poor And Needy&#8221;, um &#8220;Did Trouble Me&#8221; von Susan Werner oder &#8220;If I Give My Soul&#8221; von Billy Joe Shaver handelt – Jones drückt jedem dieser Songs seinen unverkennbaren Stempel auf und lässt sie so klingen, als wären sie eigens für ihn komponiert worden.</p>
<p>Eine Hörprobe von „Praise &amp; Blame“ gibt es hier.</p>
<p>Den TV-Beitrag von WestART über Tom Jones neues Meisterwerk gibt es hier zu sehen.</p>
<p>Einen Trailer zu „Praise &amp; Blame“ gibt es hier zu sehen.</p>
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