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Fredy Lienhard will seinen zweiten Roadster auf Rennstrecken und für Alltagsfahrten nutzen. Der schweizer Rennfahrer und Förderer Fredy Lienhard hat den Tesla Roadster Sport gekauft, der bei der „Rally Monte Carlo for Alternative Energy“ mit dem Sieg über das Gesamtrennen Ruhm erlang. Das ist der zweite Tesla, der in Lienhards Besitz übergeht. Dieser hat schon einige der schnellsten Autos der Welt gefahren und tritt seit 1968 bei professionellen Fahrwettbewerben wie der Formula Vee, Formula Two, den American Le Mans Series und Rolex Sports Car Series sowie dem 24 Stundenrennen von Daytona an.
Erste Fahreindrücke mit dem weltweit ersten Großserien-Elektroauto – dem Nissan LEAF – konnten jetzt rund 500 ausgesuchte Testfahrer aus verschiedenen Bereichen sammeln. Das Unternehmen hatte dazu Medienvertreter, Nissan-Aktionäre, Regierungsvertreter, Analysten und erste Privatkunden auf sein Testgelände in Oppama eingeladen. Seit das Zero-Emission-Fahrzeug im Rahmen der Eröffnung der neuen Nissan-Konzernzentrale im August 2009 erstmals gezeigt wurde, wurde der LEAF mit Blick auf den Produktionsstart im Oktober 2010 kontinuierlich weiter verbessert.
In der Welt des Verbrennungsmotors galt elektrische Mobilität lange Zeit als Steckenpferd für Tüftler oder kauzige Eigenbrötler. Dabei ist das Elektromobil dem „Benziner” in vielen Punkten sogar überlegen: Beispielsweise überzeugt es mit einem höheren Wirkungsgrad, längerer Lebensdauer und einer deutlich geringeren Geräuschentwicklung. Die Sonderschau „Vorwärts in die Vergangenheit – die elektrische Mobilität” bietet im Foyer des Eingangsbereichs Ost einen hochinteressanten Überblick über Geschichte und Zukunft des Elektroantriebs.
Der von Peugeot vor zehn Jahren initiierte „CO2-Schlucker“ in Brasilien steht jetzt als 1.800 Hektar großes „Privates Naturerbe-Reservat“ („Réserve Privée du Patrimoine Naturel“ – RPPN) offiziell unter Schutz. Am 18. November unterzeichneten Vertreter von Peugeot, dem Kooperationspartner ONF (Office National des Forêts) und dem Bundesstaat Mato Grosso in Brasilia ein entsprechendes Abkommen. Unmittelbar vor dem Klimagipfel in Kopenhagen (7. bis 18. Dezember) beweist Peugeot damit erneut, dass die Verminderung des CO2-Ausstoßes als Mittel zum Klimaschutz ein herausragendes strategisches Ziel seiner Markenpolitik ist. Pilotcharakter hat das Projekt auch im Rahmen der aktuellen Bemühungen zur Einrichtung eines „Zwischenstaatlichen Wissenschaftsrats für Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen“ (IPBES).
Peugeot nimmt ab sofort Vorreservierungen für den iOn, sein vollelektrisches viersitziges Fahrzeug, entgegen. Die Marke hat bereits mit neun Unternehmen und Behörden Absichtserklärungen für Carsharing- und Flottenverträge in Europa unterzeichnet.
Mit dem iOn erweitert Peugeot seine Produktpalette um ein Fahrzeug, das seinen Privat-, Firmen- und Behördenkunden neue Wege urbaner Mobilität mit Zero-Emission aufzeigt.
Renault wird ab 2011 in seinem spanischen Werk Valladolid ein neues Elektroauto fertigen, das speziell für den Einsatz im Stadtverkehr entwickelt wird. Das neue Modell basiert auf der Studie Twizy Z.E. Concept, die Renault auf der Internationen Automobil Ausstellung in Frankfurt (IAA) vorgestellt hat.
Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt präsentierte Peugeot zwei Elektrofahrzeuge mit Lithium-Ionen-Technologie, die die Antwort der Löwenmarke auf die aktuellen Bedürfnisse des innerstädtischen Verkehrs und des Umweltschutzes darstellt. Neben dem Concept-Car Peugeot BB1, das die Messebesucher begeisterte, stellte Peugeot als Weltpremiere auch das viertürige Elektroauto iOn aus, das Ende 2010 auf den Markt gebracht wird.
Mit der Weltpremiere des neuen Opel Astra auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) präsentiert der Automobilhersteller eine hocheffiziente Motorenpalette mit bemerkenswert niedrigen Verbrauchswerten in der Kompaktklasse. Vorgestellt wird auch der Opel Ampera, dessen Antrieb rein elektrisch erfolgt und damit das Bekenntnis des Unternehmens zu sauberer Mobilität unterstreicht.
Der Elektroantrieb gilt als Hoffnungsträger für das Automobil der Zukunft. Dabei handelt es sich hierbei keineswegs um eine neue Idee. Schon vor über 100 Jahren wurden Autos mit Elektroantrieb gebaut, die sich aber bis heute gegen die Konkurrenz mit Verbrennungsmotor nicht durchsetzen konnten. Was kann ein solches Fahrzeug leisten, wenn nicht die Geschwindigkeit sondern die Sparsamkeit im Vordergrund steht? Um dieser Frage nachzugehen, haben Spezialisten des Auto & Technik Museum Sinsheim einen 105 Jahre alten elektrisch angetriebenen Oldtimer mit moderner Technik nachgerüstet. Bei einer Wettfahrt, die im Rahmen eines großen Treffens von Fahrzeugen mit alternativem Antrieb am Samstag dem 25. April 2009 vom Auto & Technik Museum Sinsheim durchgeführt wurde, konnte er jetzt seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.
Der revolutionäre Opel Ampera wird das erste uneingeschränkt alltagstaugliche und emissionsfreie Elektroauto in Europa. Sein Voltec-Antrieb sorgt für durchzugsstarke Beschleunigung und kultivierten Lauf. Der fünftürige Ampera bietet vier Personen samt Gepäck bequem Platz und ermöglicht eine verlängerte Reichweite von über 500 Kilometern.
„Elektrisch zu fahren, heißt nicht nur, umweltbewusst unterwegs zu sein“, meint Frank Weber, Chefingenieur und Global Vehicle Line Executive. „Vielmehr bedeutet es auch jede Menge Fahrspaß. Aus dem Stand stehen 370 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung – nahezu geräuschlos, so dass man beim Gasgeben denkt, man fliegt.“
Die Räder des Ampera werden zu jeder Zeit und bei jeder Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug mit der Energie zurück, die in einer neuartigen, 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Wenn der Ampera mit Strom aus der Batterie fährt, wird kein CO2 freigesetzt. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Benzin/Bioethanol-Generator mit Strom gespeist wird. So vergrößert sich die Reichweite des Ampera auf über 500 Kilometer, bis die Batterie schließlich wieder an einer normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden kann.
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