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Mehr als 750 Produkte im Test: Wie erkennt man eine gute Wandfarbe? Was sollte man bei Energiesparlampen beachten? Und welches Colorwaschmittel sorgt für saubere Wäsche, ohne die Farbe auszubleichen. Diese und viele andere Fragen beantwortet das aktuelle ÖKO-TEST Jahrbuch Bauen, Wohnen & Renovieren. Denn mit schlechten Produkten muss sich keiner zufrieden geben. In jedem Test finden Sie empfehlenswerte Alternativen zu Produkten, die gesundheitsschädliche, allergieauslösende oder sogar krebsverdächtige Stoffe enthalten.
Der WWF begrüßt das europaweite Glühbirnenverbot, das am Dienstag in Kraft treten wird. Bis 2012 werden alle konventionellen Glühbirnen aus dem Handel verschwinden und bis zum Jahr 2020 jährlich 15 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht dem Stromverbrauch von Rumänien pro Jahr.
Man trifft sie fast überall: Leuchtdioden – kurz: LEDs – haben beispielsweise als Kontrollleuchte in elektrisch betriebenen Geräten Glühfadenlampen seit langem abgelöst. Dank nahezu unbegrenzter Lebensdauer verbunden mit geringer Stromaufnahme und minimaler Wärmeentwicklung. Neben den seit geraumer Zeit verfügbaren grünen, gelben, roten und blauen LEDs sorgen vor allem die erst seit kurzem angebotenen warmweißen Typen für Furore: Erstmals ist es möglich, natürliches Licht auch mit LEDs zu erzeugen. Um die notwendige Leuchtdichte zu erzielen, müssen allerdings mehrere Dioden zu einem Paket zusammengefasst werden – was zu oft klobigen und damit für die Wohnraumgestaltung unattraktiven Leuchten führt.
Wiesbaden, 27. Februar 2009. Die Tage der Glühbirne sind gezählt – und damit werden Kinderzimmer ein Stück sicherer: Denn die klassischen Leuchtmittel entwickeln eine große Hitze. Das kann einen Brand auslösen, etwa wenn Kinder die Lampen mit einem Tuch oder Papier abdecken oder sie beim Toben umstoßen. „Eltern sollten nicht warten, bis die Europäische Union den Verkauf von Glühbirnen im Jahr 2012 vollständig verbietet, sondern sie schon jetzt aus den Kinderzimmern verbannen“, rät Bertram Verch, Elektro-Ingenieur beim Infocenter der R+V Versicherung.
Kinder unter 14 Jahren verursachen Schätzungen zufolge jedes Jahr mehr als 3.000 Brände, auch im eigenen Kinderzimmer.